novembermorgen
der weiche mantel aus novemberwetter, aus traurigkeit und melancholie, riecht nach regen und nach holzfeuer. mondschein und sternenglanz, frischer wind und frühlingslachen sind ausgesperrt, verschwunden und vergessen. das krähen des hahnes bleibt im weichen nebel stehen wie ein geschriebenes wort, die schritte knirschen auf dem weg und locken schatten aus der endlosen warmen schwärze.
keine angst, die einsame dunkelheit nimmt dich tröstend in den arm …



derbaum sagte,
November 27, 2007 um 5:16
dunkelheit und trödtend – das ist mal ein ungewöhnlicher gedanke….
wutzi sagte,
November 27, 2007 um 6:23
findest du ?
wenn ich trost brauche, gehe ich lieber ins dunkle… das fühlt sich warm und wohlig an, im hellen sind gefühle eher schneidend scharf…
oder so …
derbaum sagte,
Dezember 12, 2007 um 7:17
ja, irgendwie heißt es ja auch „im schutze der dunkelheit“… (wobei das galube ich anders gemeint ist…)